Matjeszeit in der Mühle

Nehmen Sie Platz auf der Terrasse am Restaurant Jungfernmühle.
Bis zum Frühjahr 1980 war die etwa 1757 erbaute Holländermühle noch in Betrieb und mahlte, elektrisch angetrieben, Korn. Heute beherbergt die Mühle ein wundervolles Restaurant, das weit über Buckow hinaus ein Anziehungspunkt für Freunde der deutschen Küche ist. Dabei legt Inhaber Michael Franke bereits größten Wert auf Qualität beim Einkauf. Das verrät schon der Blick auf die Schnitzelkarte: Franke verwendet für alle Schnitzel ausschließlich das Saalower Kräuterschwein - eine echte Delikatesse aus der näheren Umgebung. So kommt das saftige Fleisch der weitgehend natürlich aufwachsenden Schweine, die sich auch mit einer Vielzahl von Kräutern ernähren, auf den Tisch in der Mühle. Aber das ist noch längst nicht alles, was Franke zu bieten hat. In seiner bodenständigen Küche findet man sogar noch hausgemachte Schinkensülze mit knusprigen Bratkartoffeln, natürlich ebenso Beelitzer Spargel und andere regionale Spezialitäten. Franke lässt sich eben immer etwas Besonderes für seine Gäste einfallen und darf getrost als Hüter der deutschen Kochkunst bezeichnet werden. So bietet er, gemäß den Jahreszeiten, saisonale Spezialitäten an. Zur Zeit stehen Matjes auf der Karte. Franke versteht es, nicht nur den Gaumen seiner Gäste zu verwöhnen, sondern er weckt auch Neugier auf Kulinarisches. Oder kennen Sie etwa Matjes mit Dörrobstsauce und Kartoffel-Meerrettich-Püree oder Matjes im Rotwein-Kräutersud mariniert? Das klingt nicht nur köstlich, sondern schmeckt auch umwerfend gut. Wenn das ganze von dem freundlichen Personal im historischen Mühlenambiente oder im Sommergarten vor der Mühle serviert wird, kommt man zuweilen in Urlaubstimmung.

Restaurant Jungfernmühle, Goldammerstr, 34, 12351 Berlin, 662 02 72, www.jungfernmuehle.de.

PR-Redaktion / P.R.
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