Die Tragödie der Tscherkessen

Gropiusstadt. Die bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Sotschi werfen ein Schlaglicht auf ein weitgehend vergessenes Volk. Vor 150 Jahren lebten im Nordwestkaukasus die Tscherkessen. Viele von ihnen betrachten Sotschi als ihre historische Hauptstadt, da dort ihre zentrale Versammlung 1864 zum letzten Mal tagte. Manfred Quiring hat über die Geschichte der Tscherkessen und der Kosaken, ihre Vertreibung und ihre heutigen Ziele ein Buch geschrieben, "Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscherkessen". Am 30. Januar, 18 Uhr, liest der Autor im Interkulturellen Treffpunkt ImPuls im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1. Der Eintritt ist frei. Infos unter Telefon 902 39 14 16.


Karen Noetzel / KEN
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