Beim Parken die Müllautos nicht behindern

Helmut H. fotografierte vor einiger Zeit Müllmänner in den engen Straßen bei der Arbeit. (Foto: Herrmann)

Wilhelmsruh. Müllmänner haben wirklich einen schweren Job, besonders in den engen Pankower Straßen. Das kann Berliner-Woche-Leser Helmut H. aus eigener Erfahrung bestätigen.

In der Ausgabe vom 19. Februar las er den Beitrag "Start im Morgengrauen" über die schwere Arbeit von Müllmännern. Sofort fielen ihm einige Straßen in Pankow ein, in denen er beobachten konnte, mit welchen Problemen Müllmänner in ihrer täglichen Arbeit konfrontiert sind. Als Beispiel fielen ihm die Hielscher- und die Fontanestraße ein. Dort erlebte er, wie das Müllauto vom Fahrer vorsichtig an den parkenden Autos vorbeibugsiert werden musste, weil diese sehr ungünstig standen. "Da waren ein gutes Auge, Geduld und starke Nerven bei den Müllmännern gefragt", so Helmut H. Er meint, dass es für die Müllmänner hilfreich sei, wenn die Anwohner ihre Autos an den bekannten Leerungstagen mit mehr Verstand parken würden. Das würde die Arbeit der Müllmänner in diesen beiden, aber auch in vielen anderen engen Straßen Pankows sehr erleichtern.


Bernd Wähner / BW
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