Mein Kind ist rechts? Was kann ich tun?

Buch. Was können Eltern tun, wenn ihre Kinder Teil rechtsextremer Strukturen geworden sind? Diese Frage thematisiert die neue Ausstellung "Mein Kind ist rechts? Was kann ich tun?"

Zu sehen ist sie vom 30. Mai bis zum 18. Juni im Bürgerhaus in der Franz-Schmidt-Straße 8-10. Die rechtextreme Orientierung ihres Kindes ist für Eltern eine Herausforderung. Schwierig ist vor allem, Haltungen und Verhaltensweisen kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig zu erreichen, dass der Kontakt zum Kind nicht völlig abbricht. Die Ausstellung richtet sich an alle, die sich mit diesem Thema in der eigenen Familie auseinandersetzen müssen. Eltern und Angehörige erfahren unter anderem, was Rechtsextremismus für Jugendliche attraktiv macht, wie Eltern reagieren können und wo sie Hilfe finden.Zusammengestellt wurde die Schau vom Projekt "Licht-Blicke ElternStärken" des Vereins pad. Basierend auf den langjährigen Erfahrungen in der Arbeit mit Eltern rechtsextrem orientierter Kinder, entwickelte der Verein die Ausstellungsinhalte. Begleitend zur Ausstellung findet am 30. Mai um 18 Uhr im Bürgerhaus eine Diskussion mit Vertretern der Initiative "Eltern gegen Rechts" und weiteren Fachleuten statt.

Zu besichtigen ist die Ausstellung montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr.

Bernd Wähner / BW
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.