Hier schmeckt’s köstlich!

Das Essen ist hier einfach köstlich.
An einem außergewöhnlich sonnigen Hebstsonntag habe ich mit meiner Frau einen Spaziergang im Frohnauer Wald gemacht und die alten Wege begangen, auch den historischen Mauerweg. Da kamen so einige Erinnerungen hoch. Auf dem Rückweg sind wir auf ein Kaffee ins Landhaus Hubertus eingekehrt und haben nicht schlecht gestaunt. In der ehemaligen Hubertusklause (der Name zu Recht Vergangenheit, hier nur zur besseren Orientierung genannt) duftet es nach köstlichem Entenbraten, dass man sofort Appetit bekommt, obwohl man keinen Hunger hat. An uns vorbei läuft der Kellner mit einem riesigen Flammkuchen und die Krönung unserer Eindrücke war der aromatische Kaffee mit großem Stück Landfrauenkuchen - lecker. Dies haben wir prompt serviert bekommen, obwohl es ziemlich voll war. Alle Räume mit Geschmack eingedeckt und in jedem fand etwas statt - das haben wir uns, natürlich, vom Service sagen lassen - im Hubertus-Saal war der Geburtstag, im Kaminzimmer saßen noch die Gäste vom Brunch, wohl gemerkt schon zu später Kaffee-Zeit - also es muss hier schmecken und wir haben uns selber daran überzeugt. Im Saal fand der Tanztee statt, mit netter Musik im Kreise der goldenen 60er: "Wenn es Spaß macht, warum nicht", dachten wir.

Angetan von diesem Eindruck sind wir am darauffolgenden Sonntag wieder ins Landhaus Hubertus gekommen, um die Speisekartenköstlichkeiten zu probieren. Es war wieder sehr gut besucht - so gut, dass wir gar keinen Platz bekamen. Oder besser gesagt sind vom Kellner dezent darauf aufmerksam gemacht worden, ob wir reserviert hätten. Leider nicht, war unsere Antwort. Und nun? Der freundliche Service bat uns alternativ im großen Saal Platz zu nehmen - da kamen erst die Gäste zum Tanztee und die Musik war angenehm leise. Wir nahmen diesen Vorschlag an, obwohl es nicht ganz unseren Vorstellungen entsprach, in so einem großen Raum zu sitzen. Nach dem Essen waren wir darüber froh, dass wir diese Alternative angeboten bekamen und im Landhaus Hubertus speisen konnten, denn es war richtig köstlich! Der Flammkuchen war die Wahl meiner Frau und ich habe mich für die halbe Ente entschieden - ein Traum: zartes Fleisch unter der knusprigen Haut, serviert mit Klößchen und Apfelrotkohl - ein Lob an den Küchen-Chef (der wohl selbst der Inhaber ist)! Das gute Essen ist ein weiterer Argument dafür, dass wir dieses Jahr am Heiligen Abend ganz bestimmt unsere Küche kalt lassen und werden uns eine fix und fertige Gans mit allen Beilagen für das festliche Essen hier abholen - diesen Service bietet man im Landhaus Hubertus neu an und das zum absoluten Spitzenpreis!

Also, lieben Frohnauer und Rand-Berliner, Fazit: Es lohnt sich wieder ein regelmäßiger Besuch in der Invalidensiedlung - da ist was los, und vor allem - da schmeckt es! Und nicht vergessen einen Tisch zu reservieren!

Landhaus Hubertus, Staehleweg/Invalidensiedlung 46, 13465 Berlin-Frohnau, 401 17 46, www.landhaushubertus.com

PR-Redaktion / P.R.
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