Als Soldaten vergewaltigten

Berlin: Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst | Karlshorst. Das Deutsch-Russische Museum lädt am 7. Juli zu einem Gespräch zum Thema "Kriegsende und sexuelle Gewalt". Die Historikerin Miriam Gebhardt von der Universität Konstanz wird über das Kriegsende und über die Vergewaltigungen sprechen, die Frauen erlebt haben und an die sie sich erinnern. In ihrem 2015 erschienenen Buch "Als die Soldaten kamen. Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs" zeigt sie auf, wie vielschichtig die sexuelle Gewalt gegenüber Frauen war. Sie weist auch darauf hin, dass nicht nur Angehörige der Roten Armee, sonder auch andere Soldaten vergewaltigten.

Die Informationsveranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet im Museum in der Zwieseler Straße 4 statt. Infos gibt es unter 50 15 08 10.

KW
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