Bezirk fordert keine Nachbesserung

Die neue Fahrbahn (rechts) wird von manchem als Huckelpiste empfunden. (Foto: Ralf Drescher)

Köpenick. Rund ein halbes Jahr hat die Verlegung einer Fernwärmeleitung in der Friedrichshagener Straße gedauert. Jetzt sind die Bauarbeiten beendet. Leser bemängeln allerdings die Qualität der Straßendecke.

"Wenn man in Richtung Bahnhofstraße fährt, ist das die reinste Huckelpiste. Deutlich bemerkbar ist der Unterschied zur anderen Fahrbahnseite", schreibt unser Leser Siegfried Müller. Es fällt auf, dass das Auto auf den Stellen, unter denen das Fernwärmerohr liegt, deutlich unruhiger fährt."Das Tiefbauamt hat die Fahrbahn der Friedrichshagener Straße am 15. August abgenommen und dabei keine Mängel festgestellt", teilt der zuständige Stadtrat Rainer Hölmer (SPD) auf Nachfrage der Berliner Woche mit. Er hat die ehemalige Baustelle selbst befahren. "Es ist offenbar so, dass die Anschlüsse zwischen der vorhandenen Fahrbahn und der wieder geschlossenen Trasse beim Überfahren als leichte Unebenheiten empfunden werden. Das stellt aber keinen Mangel dar, wir können keine Nachbesserung von Vattenfall fordern", ist Hölmers Fazit.


Ralf Drescher / RD
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