Im Prinzenbad startet jetzt die Freibadsaison

Das Prinzenbad ist Kreuzbergs beliebteste Badewanne. (Foto: Frey)

Kreuzberg. Am 27. April begann der Sommerbetrieb im Prinzenbad. Die Anlage an der Gitschiner- und Prinzenstraße gehörte damit neben dem Kombibad Seestraße in Wedding und dem Strandbad Wannsee zu den ersten Freibädern, die in diesem Jahr geöffnet haben.

Das hat seinen Grund. Denn kein anderer Standort der Berliner Bäder Betriebe (BBB) wird im Sommer so stark nachgefragt wie das Prinzenbad. 2012 kamen exakt 189 977 Besucher, was Platz 1 im BBB-Ranking bedeutet. Das Strandbad Wannsee auf Rang 2 verzeichnete 183 104 und damit 6873 Gäste weniger, im Sommerbad Wilmersdorf waren es 132 436.

Damit es 2013 ähnliche Zahlen gibt, muss in den kommenden Monaten das Wetter mitspielen. Und nicht allzu viele Kunden dürfen sich von den erhöhten Eintrittspreisen abschrecken lassen. Ab 1. Mai kostet eine Einzelkarte statt bisher vier, ermäßigt 2,50 Euro nun 4,50, beziehungsweise 2,80 Euro. Der Preis für die Saisonkarte beträgt jetzt 248, vorher 220 Euro. Die Bäderbetriebe begründen die Erhöhung mit gestiegenen Energie- und Personalkosten. Seit 2002 seien die Tarife nicht angehoben worden.


Thomas Frey / tf
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