Wettbewerb für Schulneubau abgeschlossen

Marienfelde. Am 5. März war Abgabeschluss im Wettbewerb zum Neubau der Gustav-Heinemann-Schule (Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe) am Tirschenreuther Ring 48.

Zurzeit befindet sich die Schule in einem nur für eine befristete Zwischennutzung vorgesehenen Gebäude an der Waldsassener Straße 62.

Architekten konnten sich in Gemeinschaft mit Landschaftsarchitekten und Fachplaner für energieeffizientes beziehungsweise nachhaltiges Bauen bewerben. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beabsichtigt, den Neubau als eines von drei Pilotprojekten unter dem besonderen Aspekt der Nachhaltigkeit zu realisieren. Deshalb richtet sich der Fokus auf städtebaulich und gestalterisch anspruchsvolle Entwürfe nach den Prinzipien des energieoptimierten und nachhaltigen Bauens, die der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden entsprechen und den für öffentliche Bauherren ab 31. Dezember 2018 obligatorischen Energiestandard "Fast-Nullenergiegebäude" erfüllen. Für die Baumaßnahme ist eine zwingend einzuhaltende Kostenobergrenze von maximal 26 Millionen Euro (brutto) vorgeschrieben. Es ist geplant, den Bau mit 8200 Quadratmeter Nutzfläche bis Ende 2019 zu realisieren. Die Teilnehmer werden per E-Mail über die Juryentscheidung benachrichtigt. Als Preisgelder sind insgesamt 130 000 Euro im Topf. Ein Termin für die offizielle Präsentation der Sieger wurde bislang nicht genannt.


Horst-Dieter Keitel / hdk
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