Fotoausstellung im Studio im Hochhaus

Neu-Hohenschönhausen. Jugendliche in Spandau und in einem Dorf in Brandenburg stehen im Mittelpunkt einer Fotoausstellung von Conny Höflich und Carolin Fast, die vom 27. Juli bis 11. Oktober im Studio im Hochhaus, Zingster Straße 25, gezeigt wird.

Die Ausstellung "Zwei Stunden nach Berlin" wird am Freitag, 26. Juli, um 19 Uhr eröffnet. Sie erzählt vom Leben Jugendlicher fernab der Großstadt: Die Fotografin Conny Höflich dokumentiert mit "Bye-bye, Belyn" das Leben in einem Dorf in Brandenburg, Carolin Fast zeigt mit "Blutsbrüder" einen Berliner Randbezirk. Beide Künstlerinnen erzählen vom Alltag junger Menschen in stillen, scheinbar einsamen Orten. Im Mittelpunkt stehen die Bindungen der Jugendlichen in ihrem Heimatort und ihre Suche nach Identität und dem Sinn ihres Lebens.

Conny Höflich wurde 1972 im Ostteil Berlins geboren und studierte an der Schule "Fotografie am Schiffbauerdamm" und von 2007 bis 2010 an der Ostkreuz Schule für Fotografie in der Meisterklasse bei Arno Fischer.

Carolin Fast wurde 1979 im Westteil Berlins geboren und studierte von 2002 bis 2005 Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Anschließend besuchte sie die Kunsthochschule Berlin Weißensee. Seit Oktober 2011 ist sie Meisterschülerin an der Kunsthochschule Berlin Weißensee bei Prof. Stefan Koppelkamm. Das Studio hat Mo-Do 11-19 Uhr, Fr 11-16 Uhr und So 11-16 Uhr geöffnet.


Klaus Tessmann / KT
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