Tafel am Mühlengrund

Neu-Hohenschönhausen. Eine Erinnerungstafel an der Rüdickenstraße am Zugang zum Mühlengrund erinnert bald an die Entstehung Neu-Hohenschönhausens vor 30 Jahren. Am 10. April um 15 Uhr wird Bürgermeister Andreas Geisel zusammen mit Kulturstadträtin Kerstin Beurich (beide SPD) die Tafel enthüllen. Über die Entstehungsgeschichte spricht der Mitinitiator der Tafel, Rolf Meyerhöfer. Schon 1983 begannen die Vorarbeiten zum Bau von fast 30.000 Wohnungen in Neu-Hohenschönhausen. Am 14. April 1986 wurden die ersten zwölf Wohnbereiche am Mühlengrund übergeben. Im Zentrum der Anlage befand sich der Mühlenradbrunnen des Künstlers Achim Kühn, daneben gab es Versorgungs-, Freizeit- und Verwaltungseinrichtungen. Die Tafel wird auch an die in den Jahren 1874 bis 1968 betriebenen Rieselfelder erinnern: Zur Entstehungszeit waren die Felder das modernste Abwassersystem der Welt.


Karolina Wrobel / KW
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