Amt und Polizei arbeiten bei Beförderung zusammen

Stadträtin Jutta Kaddatz (2. von links) beriet mit Mitarbeitern des Zentralen Verkehrsdienstes und des Schulamts. (Foto: BA)

Tempelhof-Schöneberg. Im Bezirk werden täglich Schüler mit Behinderungen von Fahrdiensten zum Unterricht und wieder nach Hause gefahren.

Bildungsstadträtin Jutta Kaddatz (CDU) und Vertreter der Berliner Polizei haben Ende April über das Thema "Sicherheit in der Schülerbeförderung" beraten. Die Schüler werden im Rahmen der Sonderpädagogikverordnung von Fahrdiensten befördert, mit denen das Schulamt entsprechende Verträge geschlossen hat. Das Amt möchte sicherstellen, dass nur geeignetes Fahrpersonal eingesetzt wird. Außerdem müssen die Fahrzeuge in vollem Umfang den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und dürfen keine Mängel aufweisen. Das Bezirksamt trägt dafür die Verantwortung und wird die Fahrdienste in unregelmäßigen Abständen kontrolliert. Damit soll eine hohe Qualität in der Schülerbeförderung sichergestellt werden.

Im Rahmen einer Präsentation wurden Beispiele zu in der Vergangenheit festgestellten Mängeln gezeigt und deren Auswirkung auf die Fahrsicherheit erläutert.

Stadträtin Jutta Kaddatz diskutierte im Anschluss mit den Vertretern der Polizei, sowie den ebenfalls anwesenden Leitern der Schulen für sonderpädagogischen Förderbedarf, Steinwald-Schule und Marianne-Cohn-Schule, die Thematik.

Es wurde vereinbart, dass die bereits in der Vergangenheit sehr erfolgreiche enge Zusammenarbeit zwischen dem Verkehrsdienst und der Sachbearbeitung der Schülerbeförderung fortgeführt und weiter intensiviert wird. Das Schulamt Tempelhof-Schöneberg will auch künftig den Kindern mit Behinderung ein sicheres Beförderungsmittel anbieten.


Klaus Tessmann / KT
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