Bessere Versorgung für MRT-Patienten

Das modernste Gelenk-MRT in Berlin und Brandenburg ist seit Kurzem im Einsatz.Wer schon einmal eine Überweisung zum MRT (Magnetresonanztomographie) erhalten hat, kennt es: Erst das lange Warten auf einen Termin und dann das laute Klopfgeräusch in der engen Röhre.

Nun können sich Patienten mit einer Untersuchung der peripheren Gelenke (Finger, Hand, Ellenbogen, Fuß, Sprunggelenk und Knie) das Liegen in der Röhre ersparen. Für klaustrophobisch veranlagte Menschen eine richtig gute Nachricht. Denn für sie bedeuten die bisher in Berlin und Brandenburg betriebenen MRT nervenaufreibende Untersuchungen, die oft nur unter Beruhigungsmitteln erfolgen konnten.

Das neue Gelenk-MRT mit 1,5 Tesla bringt für die Patienten (Kasse und Privat) eine erhebliche Erleichterung. Denn nur das zu untersuchende Gelenk wird im Magneten positioniert, während der Patient bequem im Sessel sitzt.

Die Bildqualität verbessert sich, weil absolutes Stillhalten einfacher geworden ist. Teure Wiederholungsuntersuchungen werden vermieden, weil es abgebrochene Untersuchungen ohne befriedigendes diagnostisches Ergebnis nicht mehr gibt.

An den großen Ganzkörper-MRT verkürzen sich die Wartezeiten auf einen Termin.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Institut für Computer- und Kernspintomographie (MRCT) Radiologische Gemeinschaftspraxis Drs. Büsselberg & Fröhlich, A. Gierke & E. Magerl, Dipl.-Med. J. Janke, Mariendorfer Damm 26, 12109 Berlin-Tempelhof, Telefon: 705 500 90-0. Im Internet: www.diagnostik-berlin.de.

PR-Redaktion / P.R.
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