Kunst zur geteilten Stadt

Tiergarten. Deutschland und Berlin feierten den Mauerfall vor einem Vierteljahrhundert. Doch Grenzzäune, Absperrungen und Mauern, die Städte, Familien, Gemeinden oder Volksgruppen trennen, gibt es immer noch weltweit. In der Galerie "Artspace Pot 72", Potsdamer Straße 72, zeigen sechs international angesehene Künstler vom 22. November bis 20. Dezember ihre Arbeiten, die sich mit der geteilten Stadt auseinandersetzen. Christian Schulz präsentiert "89/90", Chris Durham "Belfast", Christian von Steffelin "Palast der Republik" und "Tatort Mauerland" und Katherine York "Border Infrastructure". Zu sehen sind außerdem die Installationen "Staub" von Lilly Grote und "Ohne einen Glaspalast" von Mira Obrien. Die Vernissage wird am 22. November um 19 Uhr gefeiert. Die Schau ist dienstags bis sonnabends von 14 bis 18 Uhr geöffnet.


Karen Noetzel / KEN
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