Gedenkort wird eingeweiht

Buch. Ein "Gedenkort in Erinnerung an die verstorbenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Berlin-Buch 1940-1945" wird am 21. September eingeweiht. Diese Kinder starben in Bucher Lagern und Krankenhäusern an den Folgen von Mangelernährung und Infektionen. Bislang konnte das Schicksal von 123 Mädchen und Jungen recherchiert werden. Die Bildhauer Silvia Fohrer und Rudolf Kaltenbach gestalteten mit Schülern der Grundschule Am Sandhaus, der Körperbehindertenschule "Marianne Buggenhagen" sowie der Hufeland-Sekundarschule im Norden von Buch einen Gedenkort. Mit diesem sollen die Kinder der Anonymität entrissen und ein Gedenken an diese NS-Opfer möglich werden. Treffpunkt für die Einweihung ist um 15 Uhr am großen Parkplatz an der Hobrechtsfelder Chaussee an der Grenze zwischen Buch und Hobrechtsfelde/Panketal.


Bernd Wähner / BW
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