Alternativen zu Tierversuchen

Dahlem. An der Freien Universität (FU) Berlin wird Berlins erste Professur zur Erforschung von Alternativen für Tierversuche eingerichtet. Auf der Basis menschlicher Gewebezellen und daraus rekonstruierter menschlicher Organe sollen Krankheitsmodelle entwickelt werden. Sie könnten in der Grundlagen- und Pharmaforschung eingesetzt werden. Die Wirksamkeit von Arzneistoffen oder die Auswirkungen von Umweltgiften können damit getestet werden. Die Professur soll im nächsten Jahr beginnen, Vorbereitungen für das Besetzungsverfahren laufen. Die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz fördert das Vorhaben mit 400 000 Euro. uma
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