Mehr aus Minijobs machen

Berlin: Stadtteilzentrum Fennpfuhl |

Lichtenberg. „Warum Minijobs? Mach mehr draus!“ lautet eine berlinweite Kampagne, die mit einer Wanderausstellung nun auch Lichtenberg erreichen wird. Das Besondere: Dazu gibt es fachmännische Beratung.

Das Thema Arbeit, Lohn und „davon leben können“ wird von einer Wanderausstellung aufgegriffen. Die Ausstellung zieht durch die Bezirke und wird am Montag, 29. Februar, auch in Lichtenberg ankommen. Unter dem Motto „Warum Minijobs? Mach mehr draus!“ wird damit eine berlinweite Kampagne geführt. Bürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) wird um 11 Uhr die Ausstellung im Stadtteilzentrum Fennpfuhl in der Möllendorffpassage eröffnen.

Denn auch im Bezirk gibt es nach einer Statistik zwar 131 300 Einwohner mit einem festen Monatseinkommen, aber 15 000 von ihnen haben einen Minijob, von denen 4 200 ergänzende Leistungen zum Lebensunterhalt vom Jobcenter erhalten.

Bis zum 8. März erhalten Besucher Informationen über die Vorteile sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungen und über Unternehmen sowie Wissenswertes zu arbeits- und tarifrechtlichen Fragen im Minijob. Das Projektteam von Joboption Berlin berät zudem Interessierte individuell am 7. März von 10 bis 15 Uhr. KT
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