Gedenken an die Verschleppung

Grunewald. Unter dem Titel "abgeholt" wird am 18. Oktober 12 Uhr am Denkmal "Gleis 17" am S-Bahnhof Grunewald des vor 72 Jahren erfolgten Beginns der Deportationen von Juden aus Berlin gedacht. Die Teilnehmer werden vom Präsidenten des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland, dem Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Prof. Johannes Tuchel, und Rabbiner Daniel Alter begrüßt. Die Gedenkrede hält Walter Frankenstein, der mit seiner Familie drei Jahre versteckt in Berlin lebte. Schüler des Max-Planck-Gymnasiums erinnern an deportierte Kinder. Gäste werden gebeten, eine weiße Rose mitzubringen, um sie am Bahnsteig niederzulegen.
Frank Wecker / FW
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