Kein Wunder in Köpenick

Lankwitz. Das Wunder blieb aus. Als amtierender Berliner Landespokal-Sieger durfte der BFC Preussen am vergangenen Wochenende an der ersten Runde im DFB-Pokal teilnehmen. Das Losglück hatte den Lankwitzern mit dem Bundesligisten 1. FC Köln einen wahren Kracher beschert, so dass die Partie im Stadion „An der Alten Försterei“ in Köpenick stattfand. Dort blieb die Mannschaft von Trainer Andreas Mittelstädt vor 6.318 Zuschauern chancenlos und unterlag 0:7 (0:2). „Vielleicht waren das zwei Tore zu viel“, sagte Mittelstädt. „Wir haben versucht, den FC etwas höher zu attackieren, über 90 Minuten kann das aber nicht funktionieren.“ Peter Stöger lobte den Berlin-Ligisten. „Der Gegner hat das gut und wir haben uns das Leben lange selbst schwer gemacht“, sagte der Kölner Coach.

Weiter geht es bereits am heutigen Mittwoch, wenn der BFC in der Berlin-Liga Stern 1900 empfängt (18.30 Uhr, Preussen-Stadion).

AK
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