Mailen nach Zahlen

Lichtenberg. Über Mangel an digitaler Korrespondenz muss sich das Bezirksamt nicht beklagen. "Das Bezirksamt hat im vergangenen Jahr 1 132 315 E-Mails erhalten", notiert der Stadtrat Andreas Prüfer (Die Linke) in einem Rundbrief. Prüfer ist für die IT in der Bezirksverwaltung zuständig und hat seine Mitarbeiter gebeten, Bilanz zu ziehen. Neben E-Mails gab es auch viele unerwünschte Briefe in den digitalen Posteingängen. "Wir bekamen 25.000 Spam-Mails, 3300 Mails mit unerlaubten Dateitypen, 387 Trojaner und 30 Viren", so Prüfer weiter. "Es entstand kein Schaden."


Karolina Wrobel / KW
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