Staatssekretär Henner Bunde besuchte Bezirk

Konstantin Primbas von Aponeo im Gespräch mit Danny Freymark (MdA), Martin Pätzold und Wirtschaftsstaatsekretär Henner Bunde (von links). (Foto: privat)

Lichtenberg. Der Bezirk ist als Wirtschaftsstandort etabliert. Es gibt mehr als 18 000 Unternehmen in Lichtenberg.

Etliche von ihnen sind im Gewerbegebiet zwischen den Bezirken Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf aber auch im Gebiet Marzahner Straße angesiedelt. Zunehmend gewinnt auch das Gebiet Darßer Straße in Hohenschönhausen an Bedeutung. Über diese Entwicklung informierte sich der Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Henner Bunde, bei einem Besuch Mitte Juli. Los ging es bei der Pantrac GmbH. Das Unternehmen fertigt Stromübertragungskontakte für nahezu alle Bahnsysteme der Welt und verfügt über ein innovatives Klebeverbundsystem für Schleifkohlen. Das Unternehmen ist weltweit damit auf dem zweiten Platz und wurde im Jahr 2012 als "Lichtenberger Unternehmen des Jahres" ausgezeichnet. Die Expansionsbemühungen der Pantrac GmbH möchte der Wirtschaftsstaatssekretär Henner Bunde weiter unterstützen

Im Anschluss folgte der Besuch des E-Commerce Unternehmen Aponeo. Henner Bunde konnte sich einen Eindruck von den Qualitäts- und Sicherheitsstandards in der Versandapotheke Aponeo verschaffen. Der Inhaber Konstantin Primbas beschrieb die herausfordernde Suche nach einem geeigneten neuen innerstädtischen Standort für Verwaltung und Logistik. Er sprach sich in diesem Zusammenhang für den Erhalt innerstädtischer Gewerbeflächen aus. Der Staatssekretär Henner Bunde versicherte, dass ihm solche Besuche die konkreten Probleme und Wünsche der Unternehmer vermittelten. Für die neuen Entwicklungen des E-Commcerce gelte es, ein Umfeld zu schaffen, in dem Wettbewerb zu fairen Bedingungen für alle Wettbewerbsteilnehmer möglich sei.

Zum Abschluss des Tages stand einer Diskussion im Wartenberger Hof beim dortigen Wirtschaftsstammtisch an. Dort konnte Henner Bunde vor knapp 40 Unternehmern deutlich machen, wie sich die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung konkret für die Unternehmen einsetzt.


Klaus Tessmann / KT
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