Chorsingen für die Lunge

Das Singen im Chor tut Lungenkranken in doppelter Hinsicht gut: Zum einen hilft es ihnen, ihre Atemtechnik zu verbessern. Zum anderen vereinsamen sie nicht, wenn sie in der Gemeinschaft mit anderen Sängern aktiv sind. Darauf weisen die Lungenärzte vom Bundesverband der Pneumologen (BdP) hin. Eine wissenschaftliche Studie aus Großbritannien habe ergeben, dass sich Menschen mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) insgesamt besser fühlen, wenn sie zweimal pro Woche im Chor singen. Singen kräftigt dem BdP zufolge die Atemmuskulatur, weil dabei tiefer ein- und ausgeatmet werden muss. In der Studie gaben die Sänger an, dass sich durch die bessere Atemtechnik auch ihre Fitness verbessert habe und sie mehr Kontrolle über ihren Atem empfänden.
dpa-Magazin / mag
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