Waldstreifen wird gelichtet

Silvia Knöfel-Mosch markiert eine Kiefer. (Foto: Ralf Drescher)
Berlin: Wald |

Köpenick. Zwischen Heimgartenstraße und Müggelschlößchenweg gibt es einen schmalen Streifen Wald. Dort werden demnächst rund 160 Bäume gefällt.

Ein Teil der rund 130 Jahre alten Kiefern ist bereits markiert. „Schon beim Markieren haben mich Passanten gefragt, was hier passiert. Ich habe ihnen erklärt, dass die markierten Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt werden müssen“, erläutert Revierförsterin Silvia Knöfel-Mosch. Der Waldstreifen in der Nähe der DRK-Kliniken gehört zum Forstrevier Teufelssee. Vor allem an den Rändern des Wäldchens gab es immer wieder Gefahrenstellen durch morsche Äste oder schräg stehende Bäume. Insgesamt sollen rund 130 Bäume gefällt werden. Die Arbeiten zwischen Flieder- und Erlenstraße beginnen Ende November. Im kommenden Jahr wird die Aktion bis zur Salvador-Allende-Straße fortgeführt.

„Wir hoffen, dass sich dann die im Unterholz wachsenden Ahorne und Eichen besser entwickeln. An besonders lichten Stellen werden wir auch größere Laubbäume nachpflanzen", sagt Revierförsterin Silvia Knöfel-Mosch. RD
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