Kunstpreis vergeben

Schöneberg. Der diesjährige Kunstpreis des Hauses am Kleistpark zum Thema "Homo ludens" (der spielende Mensch) geht an Yuni Kim für ihre Installation "verschwundene Vertraute, gebliebene fremde und ich" aus den Jahren 2011 bis 2013. Sie hinterfragt Verlässlichkeit und Genauigkeit unserer Wahrnehmung. Den zweiten und dritten Preis erhielten Mona Hakimi-Schüler für ihre Installation "Not all heros are registered" (2013) über Rollenmuster von Frauen und Männern im Iran und Andrea Damp für ihre Bilder, die Szenen der selbstvergessenen Versenkung ins Spiel darstellen. Mit einem Sonderpreis würdigte die Jury unter Vorsitz der Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin Anne Marie Freybourg die Videokünstlerin Maria Vedder für ihre Arbeit "Ghost Dance" (2014). Das Haus am Kleistpark, Grunewaldstraße 6/7, zeigt bis 5. Oktober die Ausstellung zum diesjährigen Kunstpreis, dienstags bis sonntags, 10 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei; www.hausamkleistpark.de.


Karen Noetzel / KEN
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