Drei Hammerschläge für das John-F.-Kennedy-Haus

Das John-F.-Kennedy-Haus entsteht im Süden der Europacity. Kürzlich wurde der Grundstein gelegt. (Foto: CA Immo)

Tiergarten. Unmittelbar am Washingtonplatz, gegenüber vom Bundeskanzleramt und unweit des früheren Grenzstreifens entsteht das John-F.-Kennedy-Haus, ein als "Green Building", also unter dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit konzipiertes Bürogebäude. Am 13. August wurde der Grundstein gelegt.

Mit den drei traditionellen Hammerschlägen besiegelten Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Alina Heinze, Leiterin des Museums "The Kennedys", Moritz Auer vom entwerfenden Münchner Architekturbüro "Auer + Weber + Assoziierte" sowie Henrik Thomsen, Leiter des Immobilienentwicklers CA Immo Berlin, die Grundsteinlegung und wünschten einen unfallfreien Bauverlauf. Lüscher hob die besondere städtebauliche Bedeutung des Gebäudes hervor. Das John-F.-Kennedy-Haus mit seinen vier Baukörpern bilde ein eigenes kleines Quartier am südlichen Ende der Europacity und rahme den gläsernen Hauptbahnhof ein. Henrik Thomsen bezeichnete das Gebäude als weiteren zentralen Baustein in der Europacity und eine wichtige Ergänzung zu Intercity Hotel und Steigenberger Hotel. Das Kennedy-Haus umfasst eine Bruttogrundfläche von rund 22 000 Quadratmetern. CA Immo investiert circa 70 Millionen Euro in das Projekt. Bereits vor Baubeginn hatten sich eine Rechtsanwaltskanzlei, ein internationaler Bürodienstleister sowie ein Immobilienunternehmen für das Objekt entschieden. Dadurch liegt der Vermietungsstand bereits bei 42 Prozent.


Karen Noetzel / KEN
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