Beim Eisspeedway gibt die Weltelite Gas im Eisstadion

Auf stacheligen Reifen über spiegelglatte Bahnen: Besucher des Horst-Dohm-Eisstadions erwartet Wintersport der ausgefallenen Art. (Foto: promo)

Wilmersdorf. Schlitterspektakel im Horst-Dohm-Eisstadion: Motorräder mit 28 Zentimeter langen Spikes wetzen von Freitag, 14., bis Sonntag, 16. März, wieder über das blanke Eis.

Erstmals unter der Regie der neu gegründeten Eisspeedway Union Berlin, werden dann die Motoren brüllen. Rund 300 Fahrzeuge driften an dem langen Wochenende um die Ecken - beginnend mit den Trainingsläufen am Freitag ab 14 Uhr. Am Sonnabend folgen die Rennläufe ab 17 Uhr, und am Sonntag ab 14 Uhr werden Zuschauer den Schlussspurt erleben. Der Einlass erfolgt jeweils drei Stunden vor dem Start.

Auch wenn es sich bei der Austragung in Berlin um keinen Meisterschaftslauf handelt, dürfen Fans mit einer hochkarätigen Besetzung rechnen. Denn neun der 15 permanenten Grand-Prix-Fahrer, die mit am Start sind, nutzen die Traditionsveranstaltung auf Wilmersdorfer Boden als Trainingslauf unter Rennbedingungen.

Neben dem amtierenden Weltmeister Daniil Ivanov und seinem härtesten Verfolger Dmitri Koltakov wird der vor zwei Jahren vom Renngeschehen zurückgetretene Rekordweltmeister Nikolai Krasnikov ein überraschendes Comeback geben. Aufmerksamkeit verdienen auch die deutschsprachigen Publikumslieblinge im Starterfeld: Günther Bauer, Harald Simon und Stefan Pletschacher.

Wer sie anfeuern möchte, kann Karten ab 9 Euro im Internet bestellen unter www.eisspeedwayunion-berlin.eu.

Thomas Schubert / tsc
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