Die VSG-Krise dauert an

Altglienicke. Die Durststrecke der VSG in der Berlin-Liga hält an. Der Tabellenführer verlor am vergangenen Sonntag auf eigenem Platz mit 3:4 gegen den TSV Rudow und ist nunmehr seit vier Spielen sieglos. „Wir bekommen es im Moment einfach nicht gebacken“, rätselt VSG-Sprecher Marco Schröder. Die Defensive wackelte kräftig, das fehlen der Stützen Banecki, Tseke und Austermann machte sich bemerkbar. Das wussten die Rudower zu nutzen und führten nach einer Stunde bereits mit 4:1. Zwar bewies die VSG Moral und kam noch einmal heran – doch zum Teilerfolg langte es nicht mehr. Die Tore für Altglienicke erzielten Antunovic, Ndjock und Kroll.

Die nächste Aufgabe wartet am Sonntag in Kreuzberg. Die VSG trifft auf dem Sportplatz Lobeckstraße auf Al-Dersimspor. Anpfiff: 16 Uhr.
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