Unser Haus am Meer: Eine Rezension zum Roman von Nele Jacobsen

Josefine, eine erfolgreich und nach Erfolg strebende Journalisten. Ihr Auftrag? Die große Glücksreportage über einen Glücksratgeber von Kapitän Harm Harmes.
Harm Harmsen, in Heringsdorf auf Usedom in seinem Kapitänshaus lebend, eine Utopie oder gibt es ihn wirklich?


Doch Markus, ein sehr überschlauer erfolgloser Schriftsteller und sein Bruder Ben, alias Harm Harmsen, geraten in Panik. Journalistin, Reportage und die Trickserei wird womöglich aufgedeckt. Schrecklich. Also alles so arrangieren, so dass es echt aussieht.

Unsere Journalistin Josefine kommt nach Heringsdorf und das "Spiel" beginnt. Ben begrüßt den Gast in geliehener Kapitänsuniform. Und es beginnt. Die acht Bojen des Kapitänsprinzips werden erkundet. Es entspannen sich unterhaltsame und amüsante Episoden um den mehrtägigen Erkundungstripp. Doch bei Boje sieben ist Schluss.

Trotz alles Bemühungen von Markus und Ben durchschau Josefine die Tricks der Brüder und reist sehr erbost zurück nach München. Ihr Verlag veröffentlicht einen schonungslos offenen Bericht über die betrügerischen Machenschaften der Brüder Markus und Ben.

Eigentlich könnte hier der Roman zu Ende sein, doch die Geschichte geht spannend weiter. Schließlich muss noch das Geheimnis von Kapitän Harm Harmsen im Kapitänshaus aufgedeckt werden. Josefine muss wieder nach Heringsdorf und wird widerwillig von Markus empfangen.

Was sich weiter ergibt, wird das Geheimnis des Kapitäns aufgedeckt, kommen Markus und Josefine zusammen und vieles mehr erfahren Sie im unterhaltsamen, leicht zu lesenden und doch unterhaltsamen Roman von Nele Jacobsen "Unser Haus am Meer."
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