Die Bezirksbibliotheken laden ein

Lichtenberg. Im Jahr 1995 rief die Unesco den 23. April zum Welttag des Buches aus. Traditionell feiern auch die Lichtenberger Bibliotheken das Lesen - mit zahlreichen Veranstaltungen.

Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hatte sich bei ihrer Entscheidung vom katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Mit dem 23. April verbindet die literarische Welt aber noch mehr: den Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

Die Lichtenberger Bibliotheken begehen diesen Feiertag des Lesens mit einer Reihe von Veranstaltungen, die rund um den Welttag stattfinden. In der Anna-Seghers-Bibliothek am Prerower Platz 2 gibt es am 16. April um 18 Uhr Expertenrat zum Thema Wildkräuter. Sabine Engert und Ursel Lorenz vom Verein Naturschutz Berlin-Malchow erläutern, wie man Kräuter auf Wiesen, an Wegrändern und in den Wäldern erkennt. Der Eintritt kostet einen Euro.

Wie man E-Books benutzt, erläutern die Mitarbeiter der Anton-Saefkow-Bibliothek am Anton-Saefkow-Platz 14 am 17. April von 10 bis 17 Uhr. Sie bieten hierfür individuelle und kostenlose Gesprächstermine an, die unter 902 96 37 90 vereinbart werden können.

"Wenn ich zwei Vöglein wär..." heißt das musikalisch-literarische Programm des Kalliope Teams, zu dem am 23. April um 19 Uhr die Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek in der Frankfurter Allee 149 einlädt. Zu hören sind Texte und Lebenszeugnisse des Dichters Joachim Ringelnatz. Der Eintritt kostet vier, ermäßigt drei Euro. Nähere Informationen gibt es unter 555 67 19.

Weitere Programmpunkte im April zum Welttag des Buches in den Lichtenberger Bibliotheken stehen im Netz unter www.stadtbibliothek-berlin-lichtenberg.de.

Karolina Wrobel / KW
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