Mongolia meets Orient: Exotische Klänge in der Petrus-Kirche

Berlin: Petrus-Kirche |

Lichterfelde. „Sedaa“ bedeutet im Persischen „Stimme“. Das ist für die Musiker der Gruppe gleichen Namens Programm. Sie verbinden die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ungewöhnlichen und faszinierenden Ganzen.

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger werden von einem virtuosen Hackbrettspieler begleitet. Gemeinsam mit einem iranischen Multiinstrumentalisten entführen sie in eine exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Grundlage der modernen Kompositionen bilden Naturklänge, die mit traditionellen Instrumenten erzeugt werden. Dabei kommen uralte Gesangstechniken nomadischer Vorfahren zum Einsatz, bei denen der Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen.

„Sedaa“ ist am Freitag, 26. Juni, 20 Uhr, in der Petruskirche am Oberhofer Platz zu erleben. Der Eintritt kostet zwölf Euro. Karten gibt es unter 77 32 84 52 oder im Internet auf www.petrus-kultur.de.

Mehr über Sedaa auf www.sedaamusic.comwww.sedaamusic.com.

KM
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