Die Linke fordert ein besseres Busangebot im Schweizer Viertel

Lichterfelde. Das Schweizer Viertel soll eine bessere Busanbindung erhalten. Die Linksfraktion fordert zumindest tagsüber eine Busanbindung.

Der Wunsch nach einer besseren Busversorgung wurde aus den Reihen der Senioren-BVV angeregt. Im Gebiet zwischen Carstennstraße, Finckensteinallee und Goerzallee betragen die Wege bis zur nächsten Bushaltestelle teilweise über einen Kilometer. Eine mögliche Lösung laut Linksfraktion wäre, die Linien 188/N88 südwärts wie bisher über die Carstenn-/Appenzellerstraße fahren zu lassen und nordwärts statt der kleinen Wende zum Thuner Platz eine größere Schleife über die Goerzallee und die Lausanner-/Züricher Straße nehmen zu lassen.

Durch zwei bis drei neue Haltestellen entlang der Lausanner- und Züricher Straße und einer Haltestelle am Gewerbezentrum Schweizer Viertel könnte die Versorgungslücke geschlossen werden, heißt es in der Begründung des Antrages. Durch aktuelle Bauarbeiten fährt der Bus zur Zeit die von den Linken vorgeschlagene Strecke. Diese Streckenführung sei demnach umsetzbar. In dem Antrag wird das Bezirksamt aufgefordert, sich dafür gegenüber dem Senat einzusetzen. Der Antrag muss noch im Ausschuss für Ordnung, Verkehr und Bürgerdienste beraten werden. KaR
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