Günstiger Strom aus dem Keller

In Zeiten, wo die Meldungen über steigende Strompreise einfach nicht abreißen wollen und die Energiekosten Haushalts- und Betriebskosten immer stärker belasten, sollte man die Energieversorgung der eigenen Immobilie näher betrachten. Immobilienbesitzer, die Energie kostengünstiger und effizienter nutzen möchten, können dies mit der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Dabei produziert ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im eigenen Keller gleichzeitig Wärme und Strom, verwertet so den Brennstoff deutlich effizienter als gewöhnliche Heizungen, spart CO2-Emissionen und senkt letztendlich die Nebenkosten. Da bei KWK-Anlagen der Einsatz an Primärenergie um rund ein Drittel niedriger ist als bei der herkömmlichen Energieversorgung, fördert der Staat den Einbau und Betrieb solcher Anlagen stärker als bisher. Neue KWK-Anlagen können nach dem aktuellen Förderprogramm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. Zudem gibt es einen Bonus für jede erzeugte kWh Strom, und die Energiesteuer wird auf den im BHKW genutzten Brennstoff erstattet. Detaillierte Informationen gibt es im Internet unter www.bmu.de sowie unter www.bafa.de. Unabhängig von der staatlichen Förderung können Besitzer von Gewerbe- und Wohnimmobilien, die sich eine KWK-Anlage einbauen lassen, ihre Nebenkosten deutlich senken. Und sie genießen das gute Gefühl, wirtschaftlich und klimaschonend zu wohnen. Schließlich trägt die dezentrale Stromerzeugung einen erheblichen Anteil an der Energiewende bei. Wie sich der Einsatz eines BHKWs im einzelnen Objekt auswirkt, erfahren Sie bei einer Beratung durch einen Fachbetrieb oder vom Hersteller direkt.


PR-Redaktion / P.R.
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