Werdegang mit Pepp

Das Anschreiben ist formuliert, die Zeugnisse herausgesucht - um die Bewerbung komplett zu machen, fehlt nur noch der Lebenslauf. Doch wer diesen als lästige Pflichtübung sieht, macht einen Fehler. "60 Prozent der Personaler schauen sich zuerst den Lebenslauf an", schätzt Karrierecoach Christina Panhoff aus Berlin. Deshalb sei dieser auch das zentrale Element der Bewerbung - und sollte entsprechend individuell gestaltet werden. Gerade unter jungen Bewerbern gleichen sich die Biografien oft: Praktika, Studium und Auslandsaufenthalte - wer hier aus der Masse herausstechen will, muss mehr liefern als nur einen Lebenslauf nach Schema F. Abheben von der Masse können sich Bewerber mit der Gestaltung. "Dezent mit Farben zu arbeiten, ist definitiv möglich", sagt Panhoff. Eine Möglichkeit sei, Zwischenüberschriften mit einer dünnen roten Linie zu unterstreichen oder die Kopfzeile einzufärben. Es sei auch ein Blickfang, Logos bisheriger Projekte oder Arbeitgeber hinter die jeweilige Station zu platzieren.
dpa-Magazin / mag
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