Ort der Begegnung und Bildung

1993 haben wir das Afrika-Haus in Moabit eröffnet. Seitdem hat es sich zu einem interkulturellen Treffpunkt und einer politischen Bildungseinrichtung entwickelt. Seit vielen Jahren finden bei uns regelmäßig Diskussionsrunden, Filmvorführungen, Buchpräsentationen, Theateraufführungen, Ausstellungen und musikalische Darbietungen statt. Träger des Afrika-Hauses ist der Verein Farafina e.V. Der Name bedeutet in der westafrikanischen Sprache Malinke "Afrika" und steht für die Gemeinschaft im Zusammenleben verschiedener Ethnien. So versteht auch der Verein sich als Mittler zwischen den Völkern.

Wir möchten das friedliche Zusammenleben fördern von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Kultur und beitragen zu gegenseitigem Respekt vor nationalem, kulturellem und religiösem Selbstverständnis.

Mit seinen kulturellen Aktivitäten möchte das Afrika-Haus nicht zuletzt das Bewusstsein für die Geschichte und die Gegenwart Afrikas erweitern, besonders auch da, wo sich Schnittmengen bilden zwischen deutscher, europäischer und afrikanischer Geschichte. Die Schwerpunkte der Vorträge, Diskussionen, Lesungen, Filmvorführungen und Ausstellungen liegen auf der Geschichte, der Politik, der Literatur und der Philosophie Afrikas. Das Afrika-Haus bemüht sich mit seinen Veranstaltungen ergänzend zur Vermittlung altbekannter Afrika-Bilder besonders auch um die Vermittlung eines aktuellen Einblicks in die politische, wirtschaftliche und alltagsbezogene Situation einzelner afrikanischer Staaten, um gemeinsam neue Perspektiven mitzugestalten.

Alle Veranstaltungen dienen dazu, Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenzubringen, interkulturelles Interesse zu wecken und zu vertiefen, um einen verständnisvolleren und toleranteren zwischenmenschlichen Umgang zu erzielen.

Afrika-Haus Berlin, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (Moabit), U-Bahnhof Turmstraße, 392 20 10.

PR-Redaktion / P.R.
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