Heimatforscher zeigen Fotos vom Flüsschen

Niederschönhausen. Eine neue Ausstellung zur Panke präsentiert der Freundeskreis der Chronik Pankow im Brosehaus. In den Ausstellungsräumen an der Dietzgenstraße 42 wird am 24. November um 15 Uhr die Ausstellung "Nichts blieb wie es war - Leben an der Panke" eröffnet.

Fast jeder Berliner kennt das Flüsschen. Viele wohnen an seinem Ufer. Trotzdem hat die Geschichte dieses Gewässers und die seiner Anwohner bisher fast nur in Fachkreisen Interesse gefunden. Neugierig auf die Panke und ihre Geschichte machen: Das möchte der Freundeskreis der Chronik Pankow mit seiner neuen Ausstellung. Neben der Spree und der Havel ist sie eines der bedeutendsten natürlichen Gewässer Berlins. In den nächsten Jahren soll die Panke renaturiert werden. Nicht zuletzt deshalb möchten die Ausstellungsmacher den Blick für die Panke und ihre Geschichte schärfen. Zu sehen sind in der Ausstellung unter anderem historische und heutige Fotos von der Quelle bei Bernau bis zur Mündung in die Spree.

Die Ausstellung ist bis Anfang kommenden Jahres mittwochs und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Bernd Wähner / BW
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