Ehrung für Gastronom: Gerd Spitzer machte aus einer Ruine ein Restaurant

Der Gastronom Gerd Spitzer (2.v.r.) kann sich über den Deutschen Gastronomiepreis freuen. Ihm gratulieren sein Geschäftspartner Oliver Liese (2.v.l.), Martin Höltzel (links), Geschäftsführer der Warsteiner Gruppe, und Vertriebsdirektor Lothar Menge. (Foto: Warsteiner Brauerei)

Prenzlauer Berg. Über die Auszeichnung mit dem Deutschen Gastronomiepreis kann sich Gerd Spitzer freuen.

Der Gastronom erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Food für die "außergewöhnliche Mischung aus frischer und vielfältiger mediterraner Küche sowie stimmungsvollem Interieur". Andererseits wurde seine unternehmerische Leistung ausgezeichnet. Gerd Spitzer betreibt, neben vier weiteren Restaurants, am Fuße des Pfefferbergs in der Schönhauser Allee das Lokal "Tauro".

Die hohe Qualität der Speisen und die Authentizität dieses Lokals haben die Jury des Gastronomiepreises überzeugt. "Gerd Spitzer bringt Leidenschaft für Gastlichkeit, Atmosphäre und Ästhetik mit einem authentischen Esserlebnis zusammen", urteilten die Experten aus der Jury unter der Schirmherrschaft der geschäftsführenden Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe, Cathrin Cramer. Zur Jury zählten unter anderem der Dehoga-Präsident Ernst Fischer sowie Fachjournalisten.

Die Jury würdigte auch den unternehmerischen Mut von Gerd Spitzer und seinem Geschäftspartner Oliver Liese. Sie trauten es sich, eine Ruine am Pfefferberg zu einem Restaurant für rund 400 Gäste auszubauen. "Mit seinem unkonventionellen Handeln im Gastronomiealltag und mit seiner Eigeninitiative motiviert der redegewandte Kommunikator Spitzer jeden Tag seine Mitarbeiter und sich selbst, immer den Gast im Mittelpunkt alle Bemühungen zu sehen", lobt die Jury in ihrer Begründung zur Preisverleihung.


Bernd Wähner / BW
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.