Geburtstagsfest für alle !

Wir stehen Ihnen seit 40 Jahren zur Seite.
Am 12. Juni feiert das Staaken Center sein 40-jähriges Jubiläum. Seien Sie herzlich eingeladen und besuchen Sie das Stadtteilfest und damit das bunte Treiben zum Geburtstag. Auch der Fördererverein Heerstraße Nord e.V. ist dabei, denn auch wir haben zu feiern - 40-jähriges Bestehen!

1975 gründeten engagierte Menschen aus dem Kiez, Mitglieder der Evangelischen Kirchengemeinde Heerstraße Nord, sowie Vertreter des Bezirksamtes Spandau den gemeinnützigen Fördererverein Behinderten- und Seniorenarbeit Heerstraße Nord e. V.

Was vor 40 Jahren anfing, ist auch noch heute unser Ziel: Wir setzen uns für eine gute Nachbarschaft und Gemeinschaft im Kiez sowie die soziale Integration und Betreuung von Senioren ein. Nur die Angebote haben sich über die Jahre verändert und angepasst.

Mit der ersten Sozialstation Berlins, die 1981 im Pillnitzer Weg in den Räumen der Kirchengemeinde eröffnete, wurde Arbeit der kirchlichen Gemeindeschwestern organisatorisch und inhaltlich weiterentwickelt. Aber auch gute häusliche Pflege reicht in manchen Situationen nicht aus, wenn rund um die Uhr qualifizierte Begleitung, Beobachtung, Pflege erforderlich ist.

Als neues Modellprojekt wurde 1984 die erste Krankenwohnung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland eröffnet, welche seitdem als Regelangebot der Kurzzeitpflege geführt und von den Pflegekassen unterstützt wird.

Im Jahr 1988 erweiterte sich das Angebot des Förderervereins durch den Mobilitätshilfedienst. Später folgten eine gerontopsychiatrische Tagespflege, eine Wohngemeinschaft für demenziell erkrankte Menschen, sowie verschiedenste andere Handlungsfelder und Projekte, die das Leistungsspektrum ergänzten.

Um ein Betreuungsangebot für Menschen zu bieten, die an Gedächtnisstörungen leiden oder mit demenziellen Beeinträchtigungen leben, wurde 2004 das Projekt "Care Express Spandau" ins Leben gerufen.

Mit der Hilfe von geschulten Mitarbeitern können pflegende Angehörige durch die häusliche oder Gruppenbetreuung Entlastung erfahren.

Als erste Tochterfirma gründeten der Fördererverein gemeinsam mit dem Gemeinschaftshospiz Christophorus gGmbH 2008 die "Christophorus ambulante Dienste - Heerstraße Nord gGmbH" zur speziellen Versorgung von Palliativpatienten.

Entlastung und Unterstützung bei Alltagsaufgaben in Form von haushaltsnahen Diensten, Gartenbau und -pflege sowie einem Hausnotrufsystem bietet Menschen mit und ohne Behinderungen die zweite Tochterfirma FÖV Service gemeinnützige Integrationsgesellschaft.

Mit der Ausgründung der FÖV Pflege Gesundheit und soziale Dienste gGmbH hat der Fördererverein im Jahre 2014 eine weitere Tochter bekommen. Kernaufgabe dieser Tochter besteht in der Versorgung pflegebedürftige Menschen durch qualifizierte Pflegekräfte im Rahmen der ambulanten Pflege, Tagespflege oder im Bereich "Wohnen".

Der Fördererverein widmet sich seitdem in erster Linie seinen von Ehrenamtlichen getragenen ideellen Zielen. Mit den gewachsenen Angeboten und Projekten wurde aber nie das Ziel des Förderervereins und seiner Töchter, für die Bewohner dieses Quartiers da zu sein, Ihnen soziale Integrations- und Betreuungsangebote zu schaffen, aus den Augen gelassen.

Der Fördererverein bestätigt dieses Ziel seit vier Jahrzehnten mit seinen 30 Freizeit- und Ausflugsgruppen, beständigen Selbsthilfegruppen, Seniorenclubs und Mobilitätshilfen.

Gemeinsame Gruppenerlebnisse und spannende Freizeitbeschäftigung in den Veranstaltungen des Förderervereins erfreuten sich schon allein wegen der sozialen Kontakte, die dort gepflegt werden konnten, größter Beliebtheit.

Eine wichtige Säule auf die wir zur Verwirklichung unserer Ideale und Visionen seit Anbeginn bauen können sind die Menschen in unserer Umgebung, die Mitbewohner dieses Quartiers.

Heute arbeiten rund 50 Ehrenamtliche in unserem Verein. Sie tragen zur Förderung von mehr als 300 Menschen in Spandau bei. Der Fördererverein bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Ehrenamtliche unterstützen betreuungsbedürftige Menschen durch gemeinsame Aktivitäten wie Spaziergänge, Gespräche oder auch Vorlesen. Sie begleiten zu Veranstaltungen oder auch Privatbesuchen, stehen uns zur Seite mit Ihrer Mitarbeit bei Betreuungsangeboten für Menschen mit Demenz. Auch bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, Feiern und Ausflügen sind wir dankbar für jede helfende Hand.

Für Fragen und Anregungen können Sie uns gerne unter 364 794 25 oder auch persönlich im Gebäude der Evangelischen Kirchengemeinde im Pillnitzer Weg 8 erreichen. Möglicherweise sehen wir uns ja auch am 12. Juni beim Stadtteilfest. Wir freuen uns auf Sie!

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