Nellja Veremej stellt Debüt-Roman vor

Steglitz. Am Freitag, 21. März, 20 Uhr, liest Nellja Veremej in der Schwartzschen Villa aus ihrem Buch "Berlin liegt im Osten".

Aus einem kaukasischen Städtchen über Leningrad bis nach Berlin führt das Roman-Debüt von Nellja Veremej. Es erzählt von den Berliner Enklaven russischer Migranten ebenso wie von der Provinzkindheit in der Sowjetunion.

Die Ich-Erzählerin übt in Berlin den Beruf der Altenpflegerin aus, durch sie wandern die Lebensgeschichten der deutschen Klienten und verbinden sich mit ihrer eigenen Biografie. Der Roman handelt vom Anfang allen Erzählens: Von der Erinnerung. Nellja Veremej wurde 1963 in der Sowjetunion geboren. Seit 1994 lebt sie in Berlin. Sie hat in Leningrad Russische Philologie studiert. Ihr Roman "Berlin liegt im Osten" stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2013.

Der Eintritt zur Lesung kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Karten nur an der Abendkasse in der Schwartzschen Villa, Grunewaldstraße 55.

Karla Menge / KM
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