Deutscher Sieger beim Weißen Bären

Berlin: Olympiapark |

Westend. Der Weiße Bär bleibt zwar nicht in der Stadt, dafür aber immerhin im Land. Mit Niklas Multerer gewann am 10. Januar ein Heidenheimer die 56. Auflage des internationalen Fechtturniers.

Der Veranstaltungsort war den Finalkämpfen mehr als würdig. Beim Weißen Bären handelt es sich immerhin um eines der ältesten Sportevents der Hauptstadt, das jährlich vom Fechtclub Grunewald zusammen mit dem Berliner Fechterbund ausgetragen wird. Im Kuppelsaal des Haus des Sports im Olympiapark fiel die Entscheidung um den Gesamtsieg. Schon 1936 wurden dort bei den Olympischen Spielen die Medaillen ausgefochten. 90 Jahre später war das Teilnehmerfeld gleich stark besetzt. Obwohl das Turnier keine offizielle Weltcup-Station der Fechter ist, kamen die Degen-Meister vielzahlig nach Berlin. Das Siegerporzellan konnte jedoch nur einer in die Luft stemmen - Niklas Multerer aus Heidenheim.

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