Gedenktafel für Charlotte Wolff

Wilmersdorf. Zu Ehren der Ärztin und Sexualwissenschaftlerin Charlotte Wolff (1897-1986) prangt nun vor ihrem früheren Wohnhaus in der Laubenheimer Straße 10 eine Gedenktafel, die Anwohner und Passanten an sie erinnert. Damit würdigen die Senatskulturverwaltung das Aktive Museum Faschismus und Widerstand in Berlin eine unkonventionelle Frauenpersönlichkeit und betonten auch die Tatsache, dass sie dem Charlotte-Wolff-Kolleg in der Pestalozzistraße ihren Namen gab. Dort bietet sich Menschen, die zuerst eine Ausbildung durchlaufen haben, die Chance, das Abitur nachzuholen. Wolff erlangte Bekanntheit mit ihren Werken zu weiblicher Homosexualität. tsc
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