Ein Kreisverkehr soll am Karower Damm für mehr Sicherheit sorgen

Blankenburg. Das Bezirksamt soll gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz prüfen, ob an der Kreuzung Treseburger Straße und Karower Damm ein Kreisverkehr eingerichtet werden kann.

Damit soll die Verkehrssicherheit in diesem Bereich erhöht werden. Die Treseburger Straße ist sehr stark befahren. Auto- und Fahrradfahrer hätten es daher schwer, links in den Karower Damm abzubiegen, erklärt Yasser Sabek (SPD). Für Fahrradfahrer, vor allem Schulkinder, bestehe an dieser Kreuzung eine hohe Unfallgefahr. Auch Fußgänger haben Probleme, schnell und sicher die Straßen zu überqueren.

Um die Situation an der Kreuzung zu entschärfen, gab es in der vergangenen Legislaturperiode schon einmal einen Beschluss in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Die Verordneten forderten seinerzeit, einen Fußgängerüberweg mit Mittelinsel auf dem Karower Damm anzulegen. Die Senatsverwaltung lehnte das mit dem Hinweis auf die hohe Verkehrsbelastung ab. Die Verordneten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen meinen nun, dass die Einrichtung eines Kreisverkehrs der geeignete Weg sein könnte, um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Nach einer Besprechung im Verkehrsausschuss stimmten die Verordneten dieser Idee zu. BW
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