Kirchenkreise zusammengeführt

Charlottenburg-Wilmersdorf.Am Mittwoch, 1. Januar, begeht der Evangelische Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf seinen Start ins neue Jahr mit einer Predigt in der Auenkirche, Wilhelmsaue 119. Um 17 Uhr ergreifen die Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein und die beiden Superintendenten Carsten Bolz und Harald Grün-Rath das Wort und geben nach dem Gottesdienst einen Empfang. Zugleich ist dies eine Premiere für den neu formierten Kirchenkreis. Charlottenburg und Wilmersdorf bilden nämlich ab 2014 auch kirchlich eine Einheit und versammeln 70 000 evangelische Christen in einem der größten Kirchenkreise Berlins. Das Gebiet umfasst dann das westliche Zentrum am Kurfürstendamm und den Grunewald, erstreckt sich nördlich bis Westend und das Gedenkzentrum Plötzensee, östlich bis zum Rand von Schöneberg und südlich bis zum Rüdesheimer Platz. Sitz der Superintendentur des Evangelischen Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf wird die Wilhelmsaue 121.


Thomas Schubert / tsc
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