Ärger mit der Post

Da gibt es leider ständig Ärger. Aber was mir vor nicht allzu langer Zeit passiert ist, war die Krönung. Ich wartete dringend auf die Auslieferung meines reparierten Laptops. Laut Absender war es versand, laut DHL in der Zustellung. Es klingelte kein Zusteller. Da ich 100 % schwerbehindert bin, war ich garantiert zu Hause. Zwei Tage später kam mit der Briefpost die Nachricht, ich soll das Paket beim Postamt Berlin-Steglitz, Schlossstraße abholen. Ich musste also erst einen Bevollmächtigten bitten, da ich aus genanntem Grund dort nicht hinkomme. Nach Vorlage der Benachrichtigung und Suche des Schalterbeamten wurde meinem Helfer erklärt, dass für diese Sendung das Postamt Handjeri-Straße in Friedenau zuständig sei. Aber auch hier konnte die Sendung nicht gefunden werden. Tage später kam vom Absender die Nachricht, dass die Sendung zurückgekommen sei und man fragte mich, weshalb ich die Annahme verweigert hätte. Es war für mich nicht so einfach, der Firma plausibel zu machen, dass dies nicht meine Schuld war, sondern einzig und allein bei der Post lag. Schließlich erklärte sich die Firma dann bereit, die Sendung ein zweites Mal zu versenden. Zum Glück kam sie dann auch an.
Aber leider ist dieses kein Einzelfall. Schon mehrmals musste ich Sendungen suchen lassen, weil nicht einmal vom Zusteller eine Benachrichtigung erfolgte, wo mein Paket zu finden sei.
Es wäre auch sehr schön, wenn die Post ihre Kunden davon in Kenntnis setzen würde, wenn sie eine Packstation abreißt. So passiert mit der Packstation 186 in Berlin -Friedenau. Kein Hinweis, ob sie wieder aufgebaut wird, nichts.
W. K.
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1 Kommentar
Georg Wolf aus Wilhelmstadt | 30.10.2016 | 18:06  
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