Elfer-Pech in der Nachspielzeit

Kreuzberg. Ein Pünktchen holte Türkiyemspor am vergangenen Sonntag in der 1. Abteilung der Landesliga und bleibt bei fünf ausstehenden Spielen in Sichtweite zu Tabellenplatz zwei, der sicher zum Aufstieg in die Berlin-Liga berechtigt. Beim 3:3 (2:2) beim Friedenauer TSC war Türkiyem- Coach Sedat Akova mit der Leistung des Unparteiischen nicht zufrieden. Er wünsche sich „neutrale Schiedsrichter, die ihrer Aufgabe gewachsen sind“. Anlass für diese Bemerkung waren zwei Elfmeter für Friedenau, die aus Sicht Akovas mehr als zweifelhaft waren, darunter jener zum 3:3-Endstand in der dritten Minute der Nachspielzeit.

Am Sonntag kommt es um 14 Uhr im Willi-Kressmann-Stadion zu einem echten Topspiel. Türkiyem empfängt dann den Ex-Spitzenreiter SpVgg Hellas-Nordwest und kann den Abstand zur Tabellenspitze weiter verkürzen.
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