Jede Gabe zählt: Volkssolidarität startet jährliche Spendensammlung

Karsten Vettermann, Leiter Regionales Begegnungszentrum Ost der Volkssolidarität Berlin, Lichtenbergs Bürgermeister Michael Grunst (Mitte) und Irmgard Steiner, Bezirksvorsitzende Lichtenberg der Volkssolidarität Berlin. (Foto: Foto: Mario Zeidler)

In den kommenden Wochen klingeln ehrenamtliche Helfer wieder an unzähligen Türen in Lichtenberg und bitten um einen kleinen Obolus: Bis zum 30. April läuft die jährliche Spendensammlung der Volkssolidarität.

Zu den ersten Spendern für die diesjährige Sammlung zählte der Lichtenberger Bürgermeister: „Die Volkssolidarität ist aus unserem Bezirk nicht mehr wegzudenken“, sagt Michael Grunst (Die Linke). „Ich spende gern für den Verband, weil mit dem Geld Menschen geholfen wird, denen es nicht gut geht."

In Lichtenberg betreibt die Volkssolidarität unter anderem den ambulanten Palliativberatungs- und Hospizdienst. Ausgewählte, sorgfältig geschulte ehrenamtliche Mitarbeiter schenken schwerkranken und unheilbar erkrankten Menschen Zeit und Aufmerksamkeit. Sie vermitteln medizinische Hilfe, beraten, helfen, spenden Angehörigen Trost. Im vergangenen Jahr haben 70 Ehrenamtliche der Volkssolidarität 172 Frauen und Männer in ihrer letzten Lebensphase begleitet.

Jede Spende ist für den Verband wertvoll. Das Geld kommt ausschließlich dem Hospizdienst oder anderen gemeinnützigen Initiativen der Volkssolidarität zugute. Jeder Unterstützer ermöglicht mit seiner Spende den kostenfreien Zugang zu vielfältigen sozialen Angeboten in seiner Nachbarschaft.

Mehr Informationen zur jährlichen Spendensammlung und über die Volkssolidarität gibt es unter www.volks-solidaritaet.de
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