Dragan Kostic bleibt Sparta-Trainer

Lichtenberg. Einen Tag der offenen Tore gab es bei Sparta Lichtenbergs Abgesang aus der Berlin-Liga. Hätte der Abstieg nach nur drei Siegen in der Rückrunde nicht längst festgestanden, wäre das 3:5 (2:1) beim VfB Hermsdorf ein Spektakel gewesen. So aber ist es das (vorerst?) letzte Spiel der Lichtenberger in Berlins höchster lokaler Spielklasse gewesen. Dabei hätte es sogar einen Sieg geben können, denn nachdem Makengo die Hermsdorfer Führung ausgeglichen hatte (12.), ging Sparta zum 2:1 (Demiryürek/42.) und 3:2 (Mrkaljevic/61.) zweimal in Führung. Außerdem parierte Schlussmann Kossahn unmittelbar vor der Pause einen Handelfmeter. Doch in den letzten 20 Minuten drehten die Gastgeber die Partie mit drei weiteren Treffern. Eine gute Nachricht gibt es für Sparta aber doch: Trainer Dragan Kostic bleibt und peilt mit einer veränderten Mannschaft den Wiederaufstieg an.


Fußball-Woche / fw
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