Kombinationen in Holz, Glas und Stahl

Treppen haben sich längst in einen exklusiven Einrichtungsgegenstand verwandelt.
Bauherren und Architekten setzen die Treppe inzwischen ganz gezielt als attraktives Gestaltungselement im Wohnbereich ein. Längst ist der ehemals separat geplante Hausflur mit Treppenaufgang aus Kosten- und Platzgründen in den Wohnraum integriert. Dies, so berichten führende Treppenhersteller, sei auch der Grund, dass sich die Treppe von einer nützlichen Notwendigkeit zum exklusiven Einrichtungsgegenstand wandelt.

Vor allem massives Hartholz bietet hierzu eine breite Palette an Möglichkeiten. Gefragt ist derzeit Kernbuche, amerikanischer Nussbaum und Ahorn. Sichtbare Jahresringe, eine ausgeprägte Maserung und lebhafte Strukturen prägen den eigenständigen Charakter dieser Holzarten. Kontrastreich setzt sich inzwischen auch die deutsche Eiche wieder in Szene. Einen besonderen Hauch von Exotik entfalten dunkle Hölzer wie Ovengkol (Amazakoue).

Variantenreichtum entsteht durch die Kombination mit anderen Materialien. Stahl und Glas sind hier die herausragenden Elemente: Geländerstäbe aus Edelstahl in runder und quadratischer Form, Relinggeländer und der Handlauf aus Edelstahl. Glasscheiben als Geländer ermöglichen beispielsweise ein klar strukturiertes Raumdesign. Besonderes Augenmerk sollte allerdings auf die Befestigungsverfahren der Glasscheiben gelegt werden. Ein kompetenter Treppenbauer kann die geprüfte Sicherheit seiner Geländer nachweisen. Sehr beliebt ist derzeit eine in vielen Farben lackierbare Stahlwange.

Informationen zu den Treppentrends gibt es beim Treppenmeister Partner Fritz Müller, Gasse 3, 16775 Gransee oder auf www.treppenbau-mueller.de.

PR-Redaktion / P.R.
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