BAK 07 will mit neuem Trainer aus der Krise

Moabit. Trainer Özkan Gümüs brachte es nach der jüngsten 0:2-Niederlage beim VfB Auerbach auf den Punkt: Der Berliner AK 07 steckt nach neun sieglosen Spielen in einer "tiefen Krise".

Gegen Auerbach spielte der Berliner Regionalligist zwar ordentlichen Fußball, was ihm aber mal wieder abhanden ging, war die Zielstrebigkeit. Nach einer torlosen ersten Hälfte verpennte man die ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs. Die Folge war ein schneller 0:2-Rückstand. Der BAK schaffte es in der Folge nicht, aus seinen spielerischen Vorteilen Zählbares zu machen - egal ob mit dem Kopf oder dem Fuß, ob aus der Nähe oder der Distanz. Für Coach Gümüs sollte es das letzte Spiel auf der BAK-Bank gewesen sein. Ab sofort ist das Ruder in den Händen von Dietmar Demuth, der einen Vertrag bis Juni 2015 unterschrieben hat.

Seinen Einstand gibt der 59-Jährige am kommenden Sonnabend. Dann ist um 13:30 der FSV Zwickau Uhr im Poststadion zu Gast.


Fußball-Woche / SH
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