Ungehörte Menschen

Neukölln. Das dokumentarische Theaterstück "Die Asyl-Monologe" erzählt von Menschen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein "Nein" nie als Antwort akzeptiert und unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben. Vom 28. bis 30. November und am 1. Dezember ist es jeweils ab 19.30 Uhr im Heimathafen, Karl-Marx-Straße 141, zu sehen. Es ist die erste Produktion des Berliner Vereins "Bühne für Menschenrechte" mit professionellen Schauspieler, die bereits in 50 Städten zu sehen war. Wortgetreue Texte, die auf Interviews beruhen, verleihen den Stimmen sonst ungehörter Menschen Gehör. Karten zu 15, ermäßigt zehn Euro gibt es unter 56 82 13 33.
Slyvia Baumeister / syri
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