Linke ist gegen sexistische Werbung

Berlin: Max-Taut-Aula | Lichtenberg. Was darf die Werbung zeigen? Mit dieser Frage hat sich die Fraktion Die Linke in der Bezirksverordnetenversammlung auseinandergesetzt. In einem Antrag fordert sie nun zur Vollversammlung, keine diskriminierende, frauenfeindliche oder sexistische Außenwerbung im Bezirk zuzulassen. Dies soll für bezirkseigene Werbeflächen im öffentlichen Straßenraum gelten. So sollen verbindliche Regeln formuliert werden, die in Verträgen mit den Werbeträgern zum Tragen kommen.

Damit würde eine Begutachtung der Werbeplakate im Vorfeld durch den Bezirk entfallen. Zudem fordert Die Linke vom Bezirksamt, dass es sich auch auf Landesebene für entsprechend geregelte Verträge mit Außenwerbern einsetzt. Der Antrag wird in der Bezirksverordnetenversammlung am 18. Juni verhandelt, die Tagung beginnt um 17 Uhr und findet in der Max-Taut-Aula in der Fischerstraße 36 statt.

KW
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